Aufgrund der Pandemie gab und gibt es in Kenia große Probleme in allen Bereichen des täglichen Lebens. Über unsere Sozialarbeiterin in Mtwapa nahe Mombasa steht der Verein in engem Kontakt zu unseren Heshima Einrichtungen, denen seit Jahren direkt mit den Spenden aus Deutschland geholfen wird. Der Verein hat die Verbindung über WhattsApp und MS Teams nach Kenia. Über diesen Weg wird insbesondere mit den Verantwortlichen vor Ort abgesprochen, was von hier aus gemacht werden kann.

Alle unterstützten Personen oder Schulen sind dem Verein persönlich bekannt. Franz Peter Janßen, Bernd Gröbel und Christiane Schmitz haben den Kontakt in Kenia seit Jahren persönlich gepflegt und wissen, wie angespannt die finanzielle Lage dort ist. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und den fehlenden Touristen ist das Leben sehr schwierig. Mit den Spenden des Vereins wird punktuell insbesondere mit Lebensmitteln, Schulbüchern, Sportgeräten etc. geholfen. Bisher konnten die Kinder in den Schulen mit Frühstück und Mittagessen versorgt werden. Diese Möglichkeiten haben sie aufgrund der überwiegenden Schulschließungen schon seit Monaten nicht mehr. Erst im Mai sollen die Schulen wieder komplett geöffnet werden. Der Tourismus ist völlig zum Erliegen gekommen, was zu noch größerer Arbeitslosigkeit geführt hat.

Wir haben einen eigenen Lehrer für unsere Kinder eingestellt, damit diese auch ohne Schule lernen können.

Damit grade jetzt in dieser außergewöhnlich schwierigen Zeit noch mehr direkt vor Ort geholfen werden kann, ist der Verein auf weitere Spenden dringend angewiesen. Jeder gespendete Euro kommt in Kenia an.

zufriedene Kinder